http://collectr.net
Hauptseite | Registrieren | Login Willkommen Gast | RSS
Als Lesezeichen
Als Startseite

Menü

Unsere Umfrage
Wie gefällt euch die Seite ???
Antworten insgesamt: 167
Statistik

Insgesamt online: 1
Gäste: 1
Benutzer: 0

counter ohne anmeldung
Dragonball - Die Story
Pilaf-Saga

Pilaf-Saga Das Abenteuer beginnt mit einem Blick auf einen riesigen Wald. Weit und breit ist niemand zu sehen, nur ein einzelnes Haus erblickt der findige Betrachter. In diesem wohnt Son-Goku, der Haupt-Charakter in Dragonball. Er ist nach einer erfolgreichen Jagd gerade auf dem Weg nach Hause, als er beinahe von einem Auto überfahren wird. Sofort stürmt er auf das vermeintliche "Monster" los, immerhin könnte es hinter seiner Beute her sein. Mit seinem Mönchstab, den er von seinem Großvater, Son-Gohan, geerbt hat, greift er das Auto an. Der Fahrer, beinahe ebenso panisch wie unser kleiner Einsiedler, zieht eine Kanone und feuert los! Das bringt Goku allerdings noch lange nicht um. Kurz bevor er seinen Konter fahren will, stellt sich der Fahrer als ein Mädchen mit Namen Bulma, vor. Son-Goku ist sehr verwirrt, hat er doch außer seinem Großvater noch nie einen anderen Menschen getroffen. Die Beiden freunden sich, trotz Gokus anfänglichem Misstrauen, ob des seltsamen Aussehens dieses "Mädchens", an.
Als sie an seiner Hütte ankommen, erblickt Bulma eine Kugel, die sie in höchste Verwunderung versetzt. Eine Kugel mit Sternen... ein Dragonball! Wie es der Zufall will, sucht sie nämlich nach besagten Kugeln und reist deswegen um die ganze Welt. Denn wenn man alle sieben besitzt, darf man den heiligen Drachen Shenlong beschwören und sich einen Wunsch erfüllen lassen, was er auch sei. Sie will sich den Dragonball nehmen, aber für Son-Goku ist diese Kugel mehr als ein Freifahrtsschein für einen Wunsch: Sie ist das letzte Andenken an Gokus toten Großvater, darum will er sie Bulma nicht überlassen. Schließlich überredet Bulma ihn, sie auf ihrer Reise zu begleiten und den Dragonball nur zur Beschwörung Shenlongs einzusetzen... damit ist Son-Goku einverstanden und so ziehen die beiden los, um die restlichen Dragonballs zu finden.
Der Herr der Schildkröten Auf ihrer Reise treffen sie zuerst auf eine verirrte Schildkröte, der sie den Weg zum Meer weisen. Zum Dank schafft sie ihren Herren herbei, damit dieser Bulma und Son-Goku für ihre edle Tat belohnt. Der alte Mann stellt sich als Muten-Roshi, den Herrn der Schildkröten vor. Ein unglaublich starker, aufgrund seiner Fähigkeiten in der Kampfkunst, schon legendärer Kämpfer. Er besitzt nur eine einzige Schwäche... schöne Frauen! Als erstes schenkt er Goku eine fliegende Wolke, namens Jindujun, auf der allerdings nur Menschen mit reinem Herzen fliegen können. Son-Goku ist begeistert und probiert sofort aus, ob ihn die Wolke auch trägt. Muten-Roshi ist sehr erstaunt, als er es tatsächlich schafft, auf ihr zu fliegen (Bulma schaffte es im übrigen nicht, auf ihr zu fliegen- wen wundert es, wollte sie doch die arme Schildkröte ihrem Schicksal überlassen). Nun fragt Bulma nach einer Belohnung, da aber Goku und nicht sie der Schildkröte geholfen hat, stehen ihre Chancen eher schlecht. Auch als sie Muten-Roshi ihr Höschen zeigt, weiß dieser immer noch nicht, was er ihr schenken soll. Da erblickt sie plötzlich einen Dragonball um Muten-Roshis Hals und bettelt ihn nun an, ihr den Dragonball zu überlassen. Doch der Herr der Schildkröten lässt sich nicht so leicht rumkriegen; Scheinbar auf den Geschmack gekommen, soll Bulma noch mal für ihn posieren. Das tut sie dann auch, denn schließlich soll ja ihr größter Wunsch in Erfüllung gehen, welcher, nebenbei gesagt, ein süßer Freund ist. Da kann Muten-Roshi wirklich nicht mehr „Nein“ sagen und überlässt den beiden schlussendlich die Kugel. Mit neuem Dragonball und Jindujun machen sich unsere beiden Freunde auf den Weg zum nächsten Dragonball, den sie Mithilfe von Bulmas Radar leicht orten können.
Oolong Am Dorf angekommen, erleben sie eine Überraschung: Niemand ist da, obwohl die Stadt nicht verlassen aussieht... vielleicht fürchten sich die Bewohner vor Goku und Bulma? Als sie endlich auf Einwohner treffen, erfahren sie den Grund für ihre Zurückhaltung; Das Dorf wird zur Zeit von einer Person terrorisiert, die ihre Gestalt nach Belieben wechseln kann und mit Vorliebe Mädchen entführt. Bulma schließt einen Handel mit den Dorfbewohnern ab: Wenn Goku den Tyrannen vertreibt und die Mädchen, die bereits entführt worden sind befreit, dann erhält Bulma im Austausch den Dragonball, der sich im Dorf befindet. Goku verkleidet sich zunächst als Mädchen, um den Bösewicht zu verführen, aber dieser Plan schlägt fehl, also muss er gegen das Monster kämpfen. Das ist davon allerdings nicht sonderlich begeistert, und sucht sein Heil in der Flucht. Soviel Gegenwehr ist er von den Dörflern nämlich nicht gewohnt und außerdem steckt unter dem oft maskulinen Körper nur ein kleines Schwein, welche einzige Besonderheit es ist, die Gestalt zu wechseln. Von der Physis her gesehen, ist er jedem der Dörfler unterlegen. Und seine Gestalt, kann er immer nur für 5 Minuten wechseln, danach muss er 1 Minute Pause machen. Im darauffolgenden Kampf hat er gegen Goku natürlich keine Chance und muss den Aufenthaltsort der Mädchen preisgeben. Der Auftrag ist erfüllt, der Dragonball eingesackt. So machen sich unsere Freunde, sogar mit Oolong ( den Bulma wegen seiner besonderen Fähigkeit mitnehmen wollte. Er war mit dieser Entscheidung, durch die Welt zu ziehen, immer neue Abenteuer zu bestehen und den Packesel für Bulma und Goku zu mimen, eher unzufrieden, was ihn aber nicht verschonte), auf die Suche nach den letzten beiden Kugeln.
Rinderteufel und KameHame-Ha Auf dem Weg zum Bratpfannenberg, treffen sie in der Wüste auf Yamchu, einen Räuber und Pool, seinen Gefährten. Die beiden wollen das ganze Hab und Gut der Drei stehlen.
Yamchu entschließt sich gegen Son-Goku anzutreten, merkt aber bald, das in diesem kleinen Kerl mehr steckt, als sein Äußeres vermuten lässt. Plötzlich entdeckt Yamchu Bulma und wird panisch. Seine große Schwäche ist die Angst vor Frauen. Völlig verschüchtert tritt er die Flucht an und lässt das Trio fürs erste weiterziehen.
In der Nacht versuchen Pool und Yamchu erneut ihr Glück, scheitern aber ein zweites Mal. Am darauffolgenden Tag versuchen Son-Goku, Bulma und Oolong die Wüste hinter sich zu lassen, werden aber wiederum von Yamchu aufgehalten; Er feuert eine Rakete auf ihren Wagen und zerstört ihn schließlich.
Nun beginnt der Fight gegen Son-Goku. Im Vorherigen war Goku vor Hunger geschwächt und Yamchu von Bulma irritiert. Doch nun sind die beiden voll konzentriert, bzw. satt, bzw. ist Bulma durch die Rakete bewusstlos. Yamchu greift sofort an, wird aber von Goku klasse gekontert. Son-Goku attackiert jetzt mit einer Stein-Schere-Papier Taktik und schlägt dem sensiblen Yamchu einen Zahn aus. Danach tritt Yamchu, in seiner Ehre gekränkt, die Flucht an.
Nach all diesem Stress erreichen sie den Bratpfannenberg, der seinem Namen alle Ehre macht; Er ist so heiß, dass man ihm nicht zu nahe kommen darf. Leider ist der sechste Dragonball im Schloss vom Rinderteufel, einem ortsansässigen Tyrannen, das zu allem Übel ganz auf der Spitze des Berges trohnt. Unsere Freunde sind schon am Verzweifeln, als sich plötzlich der Rinderteufel höchstpersönlich die Ehre gibt, sein Schloss zu verteidigen. Doch als er Gokus Mönchstab sieht, denkt er sofort an seinen alten Freund Son-Gohan zurück und fragt Goku, von wem er den Stab bekommen hat. Im Verlauf des Gespräches kommen sie auf Muten-Roshi zu sprechen, dessen Hilfe der Rinderteufel unbedingt braucht. Der Herr der Schildkröten soll nämlich das Feuer auf dem Berg löschen, also muss Goku losfliegen und ihn holen. Im Gegenzug erhielte er dann den Dragonball. Goku schlägt ein und macht sich mit Jindujun auf den Weg.
Unterwegs trifft er auf die Tochter des Rinderteufels, Chichi und nimmt sie mit. Als Muten-Roshi von dem Desaster hört, will er zunächst das Feuer mit dem magischen Fächer löschen, aber da er ihn verschlampt hat, beschließt er, sich selbst zum Berg zu begeben und das Feuer eigenhändig zu löschen. Aber auch hier stellt er eine Bedingung: Nur, wenn er Bulma begrapschen darf, wird er helfen. Da sie tragischerweise selber nicht da ist, entschließt sich Son-Goku, anstelle für Bulma, simplerweise auf den Deal einzugehen.
Am Berg angekommen, feuert Muten-Roshi ein KameHame-Ha ab. Yamchu, Pool, Oolong, Bulma und der Rinderteufel trauen ihren Augen nicht... mit wahnsinniger Geschwindigkeit rast die Schockwelle auf den Berg zu und zerstört ihn und das Schloss schließlich in einer gigantischen Explosion. So viel Zerstörung war zwar nicht beabsichtigt, aber das Feuer ist immerhin gelöscht. Bulma und Oolong steigen in die rauchenden Trümmer der Burg um den Dragonball mithilfe des Radars zu finden... bleibt nur noch eines zu tun; Bulma muss ihr Versprechen erfüllen, von dem sie jedoch erst jetzt erfährt.
Sie denkt allerdings nicht daran, so was zu tun und erpresst deshalb Oolong sich in ein Abbild ihrer selbst zu verwandeln und sich Anstelle Ihrer befummeln zu lassen. Während ihrer Reise hat sie ihm nämlich ein spezielles Bonbon verabreicht, welches Verdauungsprobleme hervorrufen kann, wenn man das richtige Wort sagt. Notgedrungen, lässt Oolong die „Prozedur“ über sich ergehen.
Unterdessen fragt Chichi Son-Goku, ob sie später einmal heiraten würden. Zwar weiß Goku nicht, was das bedeutet (er denkt an etwas zu essen), dennoch stimmt er zu.
Hasenohren... Jetzt, da nur noch ein Dragonball zu finden ist, haben unsere Freunde die Suche bald beendet. Auf ihrer weiteren Reise kommen sie an einem Dorf vorbei. Sie beschließen dort ihren Wagen, den sie vom Rinderteufel bekommen haben, aufzutanken und sich ein bisschen zu erholen. Dabei bemerken sie, daß die Bewohner dieser Stadt eine immense Furcht vor Hasenohren haben. Den Grund hierfür entdecken sie erst, als sie zwei Krawallmacher sehen, die die Bewohner terrorisieren und falsche Hasenohren aber echte Maschinenpistolen tragen. Dem kann Son-Goku nicht mehr tatenlos zuschauen und bringt die beiden Bösewichte zur Strecke.
Allerdings weiss nur Yamchu, der unsere Freunde, seit dem missglückten Raub der Kugeln in der Wüste, mit Pool zusammen verfolgt, um das Ausmass dieser Heldentat. Auf alle Fälle scheinen die Bewohner nicht froh zu sein, eher sauer. Denn die beiden Raudis gehören einer radikalen Gruppierung an, deren Chef Meister Lampe ist. Dieser Kerl besitzt die Fähigkeit, jeden, den er berührt in eine Möhre zu verwandeln. Und als sie nun ihrem Herren erzählen, was vorgefallen ist, eilt der natürlich sofort herbei. Leider weiß Bulma nichts von der Besonderheit dieses Kämpfers und wird prompt in eine Möhre verwandelt. Nun kann nicht einmal mehr Son-Goku helfen, da Meister Lampe im Falle seiner Beteiligung, Bulma sofort aufessen würde. Zum Glück springt nun Yamchu ein und räumt mit den Schurken auf. Es ist schließlich auch sein Anliegen, daß Goku, Bulma und Oolong die Kugeln finden, damit er sie ihnen dann wiederum abnehmen kann. Mit tatkräftiger Hilfe von Yamchu und Pool schafft es das Trio endlich die Stadt zu verlassen und dem Signal des Radars zu folgen.
Prinz Pilaf Son-Goku, Bulma und Oolong befinden sich nur noch ein paar Kilometer vom Standort des Dragonballs entfernt, als ihr Wagen plötzlich von einer Rakete zerstört wird. Im weiteren Verlauf schnappt sich ein Roboter die Kugeln und macht sich aus dem Staub. Zwar fliegt Son-Goku hinterher, doch als er den Roboter wiederfindet, sind der Insasse und die Kugeln weg! Ist nun alles verloren?
Zum Glück nicht! Der Räuber hat nämlich den Dragonball vergessen, den Son-Goku als Andenken an seinen Großvater immer bei sich trägt. Also kann Bulma den Räuber mithilfe des Radars verfolgen. Und da sich auch noch Yamchu und Pool anschicken, den Dreien mit einem neuem Wagen aus der Patsche zu helfen, steht der erfolgreichen Zurückeroberung der Kugeln anscheinend nichts mehr im Wege... anscheinend.
Denn der Chef des Räubers ist der kleine, hochnäsige Monarch Prinz Pilaf, der mit allen Mitteln versucht, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Er befindet sich gerade in seinem Schloss und betrachtet die Dragonballs, als ihm auffällt, das eine Kugel fehlt. Als er gerade einen Diener losschicken will, um die fehlende Kugel zu holen, sieht er wie Bulma, Goku, Yamchu, Pool und Oolong seine Burg infiltrieren. Das kommt ihm allerdings sehr gelegen, denn sein Wohnsitz ist vollgespickt mit allerlei Fallen und Labyrinthen, von denen nur er selber die genaue Position bzw. den Ausgang kennt. So kommt es, wie es kommen muss: Unsere Helden geraten in einen Hinterhalt und werden gefangengenommen. Kurz darauf wird ihre Zelle mit Betäubungsgas geflutet und auch der letzte Dragonball mit den 4 Sternen gerät in die Hände des Schurken.
Da hat Yamchu plötzlich eine Idee: Son-Goku hatte nach dem Super-KameHame-Ha Muten-Roshis, seinerseits ein KameHame-Ha versucht und es zur Bewunderung Muten-Roshis auch geschafft. Diese Technik sollte Goku nun auch in der Zelle einsetzen, damit sie ausbrechen können und der Plan von Prinz Pilaf noch durchkreuzt werden kann. Die Zeit wird jedoch knapp, da dieser bereits alle Sieben Kugeln versammelt hat und nur noch den Drachen beschwören muss. Unglücklicherweise schafft es Goku mit seinem KameHame-Ha nur ein sehr kleines Loch in die Wand zu schneiden. Gut, das man zwei Gestaltwechsler in seinen Reihen hat; nun verwandeln sich nämlich Pool und Oolong und fliegen als Fledermaus durch das Loch... aber kommen sie noch rechtzeitig?
Leider nein! Pilaf ruft gerade Shenlong und in einer Reihe von Blitzen aus und um den nun tiefschwarzen Himmel (wenn Shenlong gerufen wird, dann verdunkelt sich auf dem gesamten Planeten der Himmel) erscheint der heilige Drache aus den sieben Kugeln. Nur noch der Wunsch zu sagen... die Gefährten glauben bereits alles sei verloren, als Oolong auf die Idee kommt, er müsse nur irgendeinen Wunsch vor Pilafs Wunsch äußern, um dessen Pläne zu vereiteln! Das tut er dann auch in buchstäblich letzter Sekunde mit einem Wunsch nach einem Mädchen-Slip... unter den glasigen Augen Pilaf’s fliegen die Dragonballs nun in alle Himmelsrichtungen auseinander und werden von nun an, ein Jahr ganz normale Steine sein, nach denen man nicht suchen kann.
Prinz Pilaf wird unvorstellbar zornig und befiehlt die Störenfriede in eine Zelle aus Panzerglas zu pferchen. Tagsüber solle dann die Sonne ihr übriges tun und Goku, Bulma, Oolong, Yamchu und Pool verbrutzeln...
Son-Goku zeigt sein wahres Gesicht
oder
Was bei Vollmond passiert... Die gegenwärtige Zelle ist nicht einmal mit einem KameHame-Ha zu knacken und so machen sich unsere Freunde langsam mit dem Gedanken vertraut, ihre letzte Nacht zu verleben.
Der Vollmond scheint friedlich vom Himmel auf das Schloss Pilafs...da fällt Son-Goku eine alte Lehre seines Großvaters ein; Goku dürfe niemals, was auch geschehe, in einer Vollmondnacht vor die Türe gehen, da dann dort überall Affenmonster hausen würden. Zuerst nimmt ihn keiner ernst, doch als Son-Goku erzählt sein Großvater wäre von so einem Monster getötet worden, kommen die anderen, insbesondere Yamchu, ins Grübeln. Als Goku fortfährt, er wäre an dem Abend, an dem Son-Gohan starb, draußen gewesen, geht allen ein Licht auf. Gerade wollen sie Son-Goku warnen nicht in den Mond zu blicken, als dieser es unbewusst tut und sich tatsächlich in einen riesigen Wehraffen (Oozaru) verwandelt und daraufhin nicht nur ihr Gefängnis, sondern gleich die gesamte Burg zerstört. In diesem Zustand ist er aber auch eine Gefahr für seine Freunde. Er vergisst jeden um sich herum und vernichtet alles Greifbare ohne Ausnahme. Erst als Yamchu und Pool seine einzige Schwachstelle, den Schwanz, abschneiden verwandelt er sich wieder zurück- ist aber bewusstlos.
Das große Turnier Am nächsten Morgen erinnert sich Son-Goku an nichts mehr, was auch erklärt, warum er am Abend, an dem Son-Gohan getötet wurde tief und fest „schlief“ obwohl das „Affenmonster“ nicht nur Son-Gohan tötete, sondern zudem noch das ganze Haus zerstörte. Tatsächlich war er es, der seinen Großvater tötete.
Da nun die Dragonballs wieder zu Steinen geworden sind, beschließt Goku bei Muten-Roshi trainieren zu gehen. Bulma, Yamchu, Pool und Oolong fahren hingegen zur Capsule Corporation, dem Zuhause Bulmas.
Gokus erste Lektion besteht darin, ein schnuckeliges Girl für den Herrn der Schildkröten zu finden. Bei dieser Suche bekommt er Hilfe von Kuririn, seinem Mitschüler (der hatte Muten-Roshi zunächst eher durch Pornoheftchen als durch überragende Kampfkunst beeindruckt). Nachdem sie ein Mädchen für ihn gefunden hatten (Lunch, die ihre Persönlichkeit bei jedem Niesen von gut nach böse und umgekehrt wechselt), beginnt das eigentliche Training:

Der erste Tag startet mit einem Lauf zur örtlichen (sie waren auf eine nahegelegene Insel umgezogen) Molkerei, wo sie zwei Kisten voller Milch abholen und diese dann kreuz und quer durch die ganze Insel ausliefern.
--------------------------------- Das Frühmorgen-Training ist beendet----------------------------------
Als nächstes helfen sie einen Acker umzugraben- mit bloßen Händen!!!
--------------------------------- Das Morgen-Training ist beendet----------------------------------------
Nun geht’s ans Essen- danach lernen.
--------------------------------- Mittags-Ruhe ist beendet---------------------------------------------------
Jetzt steht ein Einsatz beim Bau an, danach ein Wettschwimmen ums Leben mit ein paar Haien und zu guter Letzt müssen sich die beiden, an einen Baum gekettet, mit wirklich zornigen Hornissen herumschlagen.
--------------------------------- Training ist beendet----------------------------------------------------------
Dieses Programm haben die beiden Schüler in den nächsten 8 Monaten vor sich. Denn der Herr der Schildkröten will die beiden am großen Turnier der waffenlosen Kampfkünste teilnehmen lassen und dafür müssen sie in Topform sein.
Eine „Kleinigkeit“ kommt aber noch zum Training hinzu: Muten-Roshis Schüler müssen bei all ihren Arbeiten einen 20Kilogramm schweren Schildkrötenpanzer tragen ( deswegen Herr der Schildkröten). Na dann viel Spaß...
Nach 8 Monaten kommen die beiden Freunde an der Insel Papaya, dem Austragungsort des Turniers, an und Son-Goku ist überrascht auch Yamchu, seine jetzige Freundin Bulma, Pool und Oolong wiederzutreffen. Yamchu nimmt am Turnier teil, während die anderen eher dem Zuschauen frönen. Muten-Roshi wünscht den beiden noch viel Glück und dann geht’s los. Das 21. Tenchai Buodokai möge beginnen...
Kuririn, Goku und Yamchu erreichen die große Kampfhalle, in der sich bereits 134 andere Kämpfer tummeln. Bei der Auslosung der einzelnen Gruppen haben die drei Glück; alle drei sind so verteilt worden, das sie erst im Finale (also wenn nur noch acht Kämpfer übrig sind) aufeinander treffen können. Anfangs noch etwas skeptisch, bemerken die Musterschüler Muten-Roshis bald, was ihr Training wert war; sie legen rigoros, ohne jegliche Probleme, jeden Gegner auf die Matte, sei er noch so angsteinflössend. Am Ende haben alle drei das Finale erreicht. Mit ihnen auch noch fünf andere Kämpfer unter denen sich auch ihr Lehrer Muten-Roshi, verkleidet und angemeldet als Jackie-Chun befindet. Was hat das nur zu bedeuten?
Die Endrunde Kuririn vs. Bakterian
Gegen den stinkenden Bakterian hat Kuririn seine erste echte Bewährungsprobe. Er kann kaum einen Treffer landen- zu groß ist der Gestank des übermächtigen Gegners. Dann kann er schließlich doch noch einen Kick ansetzen, welcher den Riesen aus den (XXL) Latschen haut. Richtig angeschlagen ist er aber nicht. Bakterian will den Kampf nun so schnell wie möglich beenden und greift zu geradezu unmenschlich ekelhaften Kniffen und setzt dem armen Kuririn auf die Weise mächtig zu. Der Ringrichter will ihn gerade auszählen, als Kuririn von Goku daran erinnert wird, das er doch gar keine Nase hat und er Bakterians Gestank folglich nicht riechen kann und seine bisherigen Ekel nur Einbildung waren. (Nun hat Bakterian keine Chance mehr und verliert schlussendlich den Kampf.
Yamchu vs. Jackie-Chun
Gleich zu Beginn des Kampfes stürzt ein ganzer Sturmlauf auf Jackie-Chun los Yamchu kämpft wie wild, bekommt den geschickten Meister der Kampfkunst aber nicht zu fassen. Nicht einmal mit seiner Wolfstechnik kann er dem verkleideten Meister Gokus und Kuririns etwas anhaben. Mit einem Windstoß fegt Jackie-Chun Yamchu im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Ring.
Lan-Fan vs. Nam
Kampf ohne Beteiligung eines unserer Freunde. Nam, der vom Preisgeld unbedingt Wasser für sein Dorf kaufen muss, gewinnt nachdem Lan-Fan mit ihrem Charme an ihm scheiterte.
Gillian vs. Son-Goku
Goku kann gleich zu Beginn durch seine Schnelligkeit und Technik die Oberhand gewinnen und zwingt so Gillian, früher als geplant seine Spezialtechnik einzusetzen. Gillian spuckt eine klebrig anmutende Masse aus seinem Mund und „fesselt“ Goku mit dieser. Ohne Gnade wirft er ihn aus dem Ring, so dass Son-Goku Jindujun rufen muss um den Kampf nicht zu verlieren. Das verstößt allerdings gegen das Reglement, also darf Son-Goku Jindujun nicht noch mal benutzen, ansonsten wird er disqualifiziert. Dabei ist er noch immer in der klebrigen Spucke von Gillian eingewickelt und kann sich nicht befreien...
Nun hat Gillian genug und beschließt Goku mit einer Reihe von Faustschlägen K.O. zu schlagen. Doch noch bevor er den ersten Treffer platziert, ist sein Gegner verschwunden! Dem kleinen Kämpfer ist in dieser Ausnahmesituation wieder sein Schwanz gewachsen, mit dessen Hilfe er gerade dem Schlag von Gillian auswich und nun an seinem Arm baumelt. Das Publikum tobt, Son-Goku schwingt sich auf die andere Seite des Ringes und sprengt den Panzer aus Spucke. Nun ist er erst recht sauer und macht sich auf seine Gegenschlag bereit. Doch Gillian wird es nun zu bunt und er gibt auf...
Das Halbfinale Kuririn vs. Jackie-Chun
Ein besonders interessanter Kampf, treffen doch Mentor und Schüler aufeinander... allerdings ahnt nur Yamchu, wer sich hinter der Maske Jackie-Chuns verbirgt.
Kuririn geht sofort zu Beginn des Kampfes in den Angriff über, aber Jackie-Chun kann seine Attacken kontern. Obwohl er sich redlich Mühe gibt, hat er gegen seinen Meister keine Chance und verliert schließlich den Kampf. Nicht aber, ohne beim Herr der Schildkröten eine gehörige Portion Respekt geerntet zu haben.

Nam vs. Son-Goku
Der erste ernstzunehmende Gegner Gokus. Der Schüler Muten-Roshis nimmt den Kampf zuerst aber viel zu leicht und fängt sich auf die Weise den ein- oder anderen Schlag. Trotz dieser Anlaufschwierigkeiten seitens Son-Goku wird es noch ein Kampf auf höchstem Niveau, bei dem Nam zweimal seine Spezial-Attacke einsetzt, die Son-Goku jedoch nicht wirklich gefährdet. Der zwingt daraufhin Nam in den Luftkampf und kann ihn zum Schluss mit einem gewitzten Manöver aus dem Ring kicken.

Zeit für das Finale. Son-Goku wird von Kuririn und Yamchu angespornt ihre Ehre zu retten, da ansonsten alle dreie direkt hintereinander gegen den alten Kämpfer verloren hätten.

Das Finale
Jackie-Chun vs. Son-Goku Während sich Sonne und Horizont langsam treffen und den Himmel in ein feuriges Rot tauchen, machen sich die beiden Final-Teilnehmer auf in den Ring. Muten-Roshi alias Jackie-Chun will unbedingt verhindern, dass Son-Goku gewinnt, weil dann die Gefahr bestünde er könne sich auf seinen Lorbeeren ausruhen. Dafür hat er die Strapazen, die dieses Turnier mit sich führt, auf sich genommen.
Nach kurzer Aufwärmphase feuern beide ein furioses KameHame-Ha ab, das sich allerdings in der Wirkung aufhebt, weil sich das Energielevel der Schockwellen zu sehr gleicht. Nach diesem beeindruckendem Kräftemessen bestechen die beiden Kämpfer durch eindrucksvolle und originelle (teilweise noch nie dagewesene) Techniken. Sowohl Jackie-Chun als auch Son-Goku haben immer wieder ein Ass im Ärmel, wenn das Publikum schon dachte, sie hätten ihr Potential ausgeschöpft.
Zwischen Sieg und Niederlage Vollmond. Sein Schein legt sich über den Ring und lässt die beiden Kämpfer in einem geradezu gleißendem Licht erstrahlen... Nach Stunden erbittertem Kampf beschließt Jackie-Chun plötzlich dem Ganzen ein Ende zu setzen und Goku mit der gleichen Technik zu besiegen, mit der er auch seinen Großvater, Son-Gohan zur Aufgabe zwang... der Hand des Grauens!
Und es scheint, als ob er sein Versprechen halten würde, denn Son-Goku wird von einer gewaltigen Energiewelle erfasst und kann sich nicht befreien. Nach Minuten voller Qual für Goku, sieht er ein, dass er aufgeben muss, wenn er nicht sterben will... doch kurz bevor er aufgeben will, sieht er in den bereits aufgegangen Mond; verwandelt sich in einen Oozaru und sprengt den Energiefluss zwischen Jackie-Chun’s Hand des Grauens und ihm. Yamchu und Pool, die, anders als Jackie-Chun, wissen, wie man Goku wieder in den Normal-Zustand zurückverwandeln kann (durch Kappen des Schwanzes) machen sich im allgemeinen Chaos schon auf, ihren Plan in die Tat umzusetzen. Jackie-Chun sieht in Goku allerdings eine zu große Gefahr. Dieser wütet in seiner Oozaru-Form weiter; legt den Ring in Schutt und Asche und hat nun die nächstgelegene Stadt im Auge. Jetzt muss Muten-Roshi handeln und feuert ein KameHame-Ha mit maximaler Kraft ab! Yamchu und Pool wollen ihn noch daran hindern, kommen aber zu spät. Mit einer fulminanten Explosion, begleitet von Erdbeben und Wirbelstürmen, zerberstet der Mond! Jackie-Chun’s Angriff galt aber nicht Son-Goku, wie Yamchu, Bulma und die anderen bereits vermuteten; Er wollte nur den Mond ausschalten, damit sich Son-Goku nie wieder in einen Oozaru verwandeln kann.
Leider vergisst der Ringrichter, Son-Goku anzuzählen, weil er zu sehr damit beschäftigt ist, den Mond zu betrauern. Als Goku wieder auf den Beinen steht, kann er sich zwar an nichts mehr erinnern, aber er fühlt sich, bis auf ein bisschen Hunger *g* prächtig. Ganz im Gegensatz zu Jackie-Chun, der mit dem KameHame-Ha seine Energie fast vollständig verbrauchte. Trotzdem schafft es der gerissene Chun kurz darauf mit einem gekonntem Kick, Son-Goku zu Boden zu strecken und den Kampf zu gewinnen.
written by Stinger

Einloggen
Login:
Passwort:
Suche
Video des Monats
Mini-Chat
500
Freunde













http://collectr.net



...
Copyright © 2001
Gesponsort von uCoz