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Dragonball - Die Story
Red Ribbon Saga

Red-Ribbon Saga Nach einem üppigen Abendessen (bei dem Dank Gokus prächtigem Hunger das ganze Preisgeld draufging), macht er sich auf den Weg die Kugel mit den vier Sternen zu finden.

Kuririn kann ja leider nicht auf Jindujun fliegen und kann infolge dessen auch nicht auf dieser Reise mit. Stattdessen geht er mit Muten-Roshi auf die Insel zu Lunch zurück...
Yamchu, Bulma, Pool und Oolong machen sich wieder auf zur Capsule Corporation...

Viel Wirbel um die Dragonballs
Nach mehrstündigem Flug erreicht Goku endlich den Aufenthaltsort der ersten Kugel und ist überrascht gleich so viele Menschen anzutreffen, obwohl er sich gerade irgendwo in der Pampa befindet. Sie scheinen irgendetwas zu suchen...

„Egal“, denkt sich Goku; wirft einen Blick auf den Radar und holt den Dragonball unter allgemeinem Erstaunen aus einem Gebüsch. Leider ist es nicht der, den sein Großvater ihm geschenkt hat. Das hätte Son-Goku einigen Ärger erspart, auch wenn er noch nicht ahnt, was auf ihn zukommt. Denn die Männer, die er traf, suchen schon seit Tagen ohne Erfolg nach den Kugeln und verlangen von ihm er solle ihnen die Kugel aushändigen. So kommt es wie es kommen muss: Ein Kampf entbrennt, bei dem die Wolke Jindujun von Oberst Silver mit einer Rakete zerstört wird. Da platzt Goku der Kragen und er macht dem üblen Gesellen den Garaus. Trotzdem weiß er nicht, wie er jetzt weiterkommen soll, also besorgt er sich ein Flugzeug samt Roboter und fliegt gen Norden. Unbemerkt übermittelt einer der Männer seinem Hauptquartier, was gerade eben passiert war.

Unser kleiner Freund hat derweil ganz andere Probleme: Der Roboter, der für ihn das Flugzeug fliegt, ist aufgrund der eisigen Temperaturen eingefroren! Sekunden später schlägt das Vehikel auf eine Lichtung und geht in Flammen auf...

In der Höhle des Löwen
Inzwischen ist die Nachricht der Niederlage Silver’s Truppe beim zuständigen General White eingetroffen. Auch der Flugzeugsabsturz blieb nicht unbemerkt; Er schickt sofort einige Männer los um im Tiefschnee-Krater nach Überlebenden zu suchen. Dort ist glücklicherweise Son-Goku schon lange nicht mehr. Ein Mädchen aus einem umliegenden Dorf hat ihn aufgelesen und mitgenommen, um für den eiskalten kleinen Kerl noch was tun zu können.

Die Handlanger White’s erreichen die Absturzstelle... von Goku natürlich keine Spur. Dafür entdecken sie aber verräterische Fußspuren...

Zur Freude des Mädchens kommt Son-Goku in ihrer warmen Hütte wieder zu Bewusstsein. Nun erfährt er endlich wer die Kerle sind, die nicht nur ihm das Leben schwer machen und seine Wolke auf dem Gewissen haben; Es handelt sich um die Red-Ribbon-Armee, die versucht an die sieben Dragonballs zu kommen und dafür nicht einmal davor zurückschreckt ein ganzes Dorf zu versklaven. Denn um den hiesigen Dragonball zu finden, missbraucht die Armee alle Männer und Väter des Dorfes, da sie einen nur sehr schwachen Radar haben, der ihnen den Aufenthaltsort der Kugeln nur äußerst wage wiedergibt. Um Druck auf die Menschen im Jingle-Dorf ausüben zu können hat die Armee den Bürgermeister entführt und droht damit ihn umzubringen, wenn sich die Bewohner nicht kooperativ zeigen. Sie halten ihn im Muskelturm, einer vierstöckigen Festung gefangen. Jetzt hat Son-Goku genug gehört und verspricht dem Mädchen und ihrer Mutter das Dorf von der Terrorherrschaft zu befreien. Plötzlich stürmt die Zwei-Mann-Aufklärungstruppe das Haus und sieht sich dem kleinen Störenfried gegenüber. Die beiden sind allerdings chancenlos, so dass sich Son-Goku sofort auf den Weg zum Turm machen kann.

Als er den Turm erreicht erfährt er von General White, das er auf jeder Etage einen Gegner zu besiegen hat, wenn er den Bürgermeister befreien will. Bis zur zweiten Etage geht alles gut, nur dann trifft er auf Sergeant Metallic, der seinem Namen alle Ehre zu machen scheint; Son-Goku’s Attacken stören den Blech-Koloss nicht wirklich, so dass die beiden bereits eine längere Zeit kämpfen als Metallic eine Rakete aus dem Mund auf Goku abfeuert und ihn nur knapp verfehlt. Dieser hat nun die Faxen dicke und feuert ein KameHame-Ha auf Sergeant Metallic ab. Der reagiert zuerst ein wenig kopflos...

...doch schließlich kann er den Überraschungseffekt für sich nutzen und unseren Freund zu Boden strecken. Allerdings wird er Goku nicht mehr richtig gefährlich, obwohl er jetzt beste Gelegenheit dazu hätte... seine Batterie ist unglücklicherweise leer...

In seiner Kommandozentrale berät sich General White mit dem Ninja Lila, seinem engstem Anvertrauten, wie man den Kleinen stoppen könnte. Der Ninja beschließt sich Goku anzunehmen und “seine“ Etage zu verteidigen.

Dieser Ninja schlägt jedoch völlig außer Art: Um seine große Kampfkunst zu beweisen spielt er mit Goku Verstecken und Suchen, oder rennt mit ihm um die Wette. Seine einzige richtig gefährliche Technik, der Babuschka-Trick, mit dem der Ninja von sich mehrere Kopien erstellt und dann gemeinsam mit diesen gegen Goku kämpft, kann der kleine, zähe Bursche abwehren. Oft versucht er Son-Goku in eine Falle zu locken, stellt sich dabei aber dermaßen dämlich an, dass er bald einen Untergebenen für ihn in den Kampf schickt: Das Monster Nummer 8!

Aber auch diesmal hat der Ninja kein Glück, weigert sich der Riese doch partout gegen Goku zu kämpfen. Auch als Lila droht das Monster mit einer ihm-einimplantierten Bombe zu vernichten, denkt Nummer 8 nicht daran gegen Son-Goku zu anzutreten. Kurz bevor Lila die Bombe zünden will, zerstört Son-Goku den Auslöser und besiegt den unbeholfenen Ninja. Er wird fortan vom Monster Nummer 8 begleitet, das sich von Anfang nicht mit den Zielen und Idealen seiner Schöpfer vereinbaren konnte. „Achtie“, wie ihn Goku nun nennt zeigt ihm den Weg zum General White, der den Bürgermeister gefangen hält. Beim General angekommen, verlangt Son-Goku die Freilassung des Oberhauptes vom Jingle-Dorf. Doch White hat noch ein Ass im Ärmel: Mithilfe einer Falltür in seiner Zentrale, lässt er Goku und Achtie in die Tiefe vor eine riesige Wand stürzen.

Während die Wand langsam in der Decke verschwindet, verlangt White den Gokus Radar für ihre Freilassung. Das kommt für den Meister-Schüler Muten-Roshis natürlich nicht in Frage, so dass er sich nun einem Monster gegenübersieht, das ausnahmslos jede seiner Attacken verpuffen lässt, weil es im Körperaufbau so flexibel wie Gummi ist. Auch nicht das KameHame-Ha kann was gegen das riesige Monster ausrichten, also reißt Goku die Mauer nach draußen ein, damit die eisigkalte Luft das Monster erstarren lässt und es somit für seine Attacken anfällig macht. Der Plan geht zum Leidwesen White’s fabulös auf und schlussendlich muss er den Bürgermeister frei geben.

Abschied und Wiedersehen
Beim abschließenden Abendessen bemerkt Goku, das sein Radar kaputt ist und beschließt ihn zu Bulma in Reparatur zu geben. Des weiteren klärt sich der Aufenthaltsort des Dragonballs auf. Achtie hatte ihn die ganze Zeit über bei sich, weil General White alle Bewohner des Dorfes umbringen wollte, falls er gefunden werde.

Am nächsten Morgen macht Son-Goku dann noch eine freudige Überraschung; seine Jindujun, von der er dachte sie wäre durch Oberst Silvers Rakete zerstört worden, existiert noch. Ein älterer Mann aus dem Dorf erzählt ihm, sie könne nicht durch eine einfache Rakete vernichtet worden sein, also ruft sie Son-Goku auf gut Glück... und tatsächlich! Sekunden später fliegt die Wolke direkt in seine Arme. Das erleichtert ihm seinen weiteren Weg natürlich immens; denn nun muss er in die westliche Hauptstadt, was einen sehr anstrengen Fußmarsch bedeutet hätte.

Dort angekommen, lässt sich unser Freund von einem Polizisten zur Capsule Corporation, zugleich Produktionsstätte der berühmten Hoi-Poi-Kapseln und Wohnort Bulmas, bringen. Die repariert schnell den Radar und macht sich aus purer Langeweile mit Son-Goku auf die Suche nach den Kugeln. Dafür benützt sie ein von ihr entwickeltes Gerät: Das Mikro-Band! Mit dessen Hilfe kann sich Bulma auf die Größe einer Maus zusammenschrumpfen lassen und auf die Weise Goku nicht zur Last fallen.

Da der nächste Dragonball jedoch viel zu weit im Meer steckt, brauchen die beiden ein U-Boot, das sie sich bei Muten-Roshi leihen. Dafür lässt er sich das Mikro-Band geben, das er für gelegentliche Streifzüge ins heimische Badezimmer ( klein wie eine Maus natürlich unbemerkt) benutzen will. Die Fähigkeiten dieser technischen Errungenschaft, probiert er dank göttlicher Fügung^^ gleich mal ein Bulma aus, die sich auf die Toilette zurückzieht. Doch wenden wir den Blick nach draußen; Kuririn ist gerade vom Einkaufen mit dem U-Boot zurück und freut sich sehr über das Wiedersehen mit Son-Goku. Im weiteren Verlauf beschließt er sich Bulma und Goku anzuschließen und mit nach den Kugeln zu suchen. Dabei treibt ihn vor allem das „Interesse“ am Piratenschatz an, welcher in unmittelbarer Nähe der Kugel zu finden sein soll. Kann das Zufall sein?

General Blue
Als das Trio gerade ablegt, tut sich in der Ferne etwas merkwürdiges: General Blue, auch ein Handlanger der Red-Ribbon-Armee (die den Namen auch wegen ihres Oberhauptes erhielt... Kommandant Red!), erhält soeben den Auftrag den Jungen zu stoppen und ihm seine Kugeln abzunehmen. Er bildet zwei Truppen: Die eine soll die Insel, das vermeintliche Hauptquartier Gokus, infiltrieren und alle Mitglieder seines Clans aufmischen, während die andere, angeführt von General Blue, dem U-Boot folgt.

Son-Goku, Bulma und Kuririn suchen bereits vergebens auf dem Meeresgrund nach der Kugel. Bulma entdeckt auf dem Radar eine Unterwasser-Höhle und vermutet, das sich der Dragonball dort befindet. Nun gibt sich Blue zu erkennen und lässt auf das U-Boot feuern.

Doch auch über der Wasseroberfläche geht es hoch her: Gruppe#2 erreicht soeben die Insel mit dem Kame-Haus. Sie fordern von Muten-Roshi, den sie für den Erfinder des Radars halten, die Auslieferung der in ihrem Besitz befindlichen Dragonballs samt eben jenem Radar. Sie wissen nicht, mit welchem Opa sie sich gerade anlegen...

Wieder unter Wasser: Unsere Freunde haben die Höhle erreicht, dicht verfolgt von der Armee. Da hat Goku genug vom Weglaufen und beschließt auf die Gesellen zu warten und ihnen den Garaus zu machen. Er wartet allerdings vergebens, denn General Blue bekommt grade einen Funkspruch vom letzten noch auf den Beinen stehenden Soldaten der Gruppe#2. Alle sind sie besiegt worden. Nun wird Blue vorsichtig und lässt die Drei vorerst ziehen um ihnen dann in sicherem Abstand nachzustellen. Im weiteren Verlauf stoßen die Protagonisten auf mehrere Anzeichen für eine Piratenhöhle, wie das Skelett eines ( schon sehr lange) toten Seeräubers, sowie einer Falle, die es im wahrsten Sinne des Wortes in sich hat. Auf einer Länge von 20 Metern verwandelt sich der normale Weg in einen von Hunderten kleinen Löchern übersäten Todesgang. In jedem Loch steckt ein spitzer Pfeil, der unmittelbar beim Auftreten aus dem Boden schießt. Für unsere Freunde ist diese Hürde mehr oder weniger ( Bulma musste mit Gokus Mönchsstab über den Pfad hinweg gezogen werden) kein Problem. Die ihnen nun überstürzt folgende Armee hingegen ist zu tollpatschig und merkt erst was die Stunde geschlagen hat, als es zu spät ist; Alle werden Opfer dieser Falle. Außer General Blue, der die Ein-Mann-Nachhut mimte und erst über einen Geheimgang diesen Pfad überstehen kann.

Der Preis für den Piratenschatz
Inzwischen haben Kuririn und Co. einen riesigen Hafen entdeckt. Gerade wollen sie ihn etwas näher erkunden, als urplötzlich ein Roboter vor ihnen auftaucht und sie angreift. Kuririn und Goku haben ihn schnell im Griff und so teilen sie sich auf: Kuririn und Bulma sollen weiter dem Signal des Dragon-Radars folgen, während sich Son-Goku um den Roboter kümmert. Blue folgt den beiden...

Als sie eine Abzweigung erreichen, bemerken sie wie sich die Höhle langsam in ihre Bestandteile auflöst. Son-Goku hat gerade den Roboter besiegt und die darauffolgende Explosion verursacht nun die schweren Erschütterungen. Damit Son-Goku weiß, in welche Richtung er in dem engen Gang zu laufen hat, malt Kuririn einen Pfeil auf den Boden, doch General Blue will Son-Goku aus dem Weg wissen und malt den Pfeil einfach in die andere Richtung um. Goku fällt natürlich darauf rein.

Kuririn und Bulma sind am Ende des Gangs angelangt und müssen durch eine Luke im Boden wieder ins Wasser um von da aus weiterzukommen. Als sie an das nächste Ufer gelangen trauen sie ihren Augen nicht; Der Piratenschatz, von dem Kuririn auf der Insel sprach, existiert tatsächlich. Vor ihren Augen tun sich drei riesige Truhen auf, beinahe überquellend von Gold, Silber und Diamanten. Hinter ihnen tut sich leider etwas weniger schönes auf: General Blue taucht auf. Er sei dankbar, das sie ihn bis hierher zum Schatz, sowie zu der Kugel geführt haben, doch nun wären sie für ihn wertlos.

Die Luke, in die Son-Goku sprang, hat ihn nicht besonders weiter gebracht. Nun muss er sich mit einem gigantischem Oktopus herumschlagen, der für ihn aber kein großes Problem darstellt.

Kuririn trifft da bei General Blue auf mehr Widerstand. Der Handlanger Kommandant Red’s ist ihm tatsächlich überlegen und will ihm gerade den Gnadenstoß verpassen, als Son-Goku doch noch auftaucht und eingreift. Gegen ihn hat Blue dann nicht einmal mit seinem Hypnose-Trick, der den Gegner lähmt und dessen Opfer bereits Kuririn kurz zuvor wurde, eine Chance. Die Höhle stürzt ein... Kuririn und Bulma machen sich auf den Weg zum U-Boot, während sich Son-Goku noch den Dragonball, der in einem kleinen See liegt, schnappt. Auf halbem Wege merkt Bulma plötzlich, dass ihr Benzintank leer ist und man nicht mehr vorwärtskommt. Noch im U-Boot, schießt Son-Goku ein KameHame-Ha ab und sorgt somit für genügend Schwung, um an die Wasseroberfläche zu gelangen.

Wieder auf Muten-Roshis Insel: Son-Goku bemerkt, dass die Mühe umsonst war, denn der eben gefundene, ist nicht sein Dragonball (der mit den vier Sternen) . Wenigstens für Bulma hat sich der Ausflug gelohnt, hat sie doch in all dem Trubel einen faustgroßen Diamanten mitgehen lassen. Da sie allerdings eh stinkreich ist, überlässt sie die Kugel Muten-Roshi. Der freut sich natürlich sehr, denn mit dem Erlös aus dem Verkauf des Edelsteins hat er ausgiebige „Spaziergänge“ durch mehrere Striplokals vor. Jeden Tag, versteht sich. Die Freude ist aber nur von kurzer Dauer, denn Lunch hat mal wieder genießt und damit ihre Gesinnung von Gut nach Böse verändert. In Folge dessen, erpresst sie den Diamanten vom Herrn der Schildkröten und macht ich aus dem Staub.

Pinguinhausen
Aber auf unsere Freunde kommt noch mehr zu: General Blue hat den Einsturz der Höhle überlebt, befindet sich bereits auf der Insel und macht nun von seinen grandiosen Fähigkeiten als Lasso-Werfer gebrauch. Selbst der Herr der Schildkröten ist überrascht und hilflos als er sich wie ein Rollbraten geschnürt auf dem Boden wiederfindet. Nun kann sich Blue ungestört den Radar und die 3 Kugeln unter den Nagel reißen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, hinterlässt er unseren Freunden noch ein grausames Geschenk: Eine Bombe, die in 5 Minuten explodieren wird. Was können unsere Freunde noch tun?

Gar nichts. Mehr ist aber auch nicht nötig, denn Lunch, die inzwischen wieder gut aufgelegt ist, kehrt gerade wieder von ihrer kleinen Flucht zurück und hilft unseren Freunden aus der Patsche. In buchstäblich letzter Sekunde kann Son-Goku die Bombe wegschleudern.

Jindujun durchbricht noch den Feuerwall der Explosion, als sich Goku an die Verfolgung Blues macht. Wie von allen Hunden gehetzt, jagt er hinter dem General her, kann ihn aber nicht einholen. Für ihre waghalsigen Manöver müssen die beiden jedoch schwer bezahlen; Kurz bevor er mit seinem Flugzeug an einem Felsen zerschellt, kann sich Blue aus dem Vehikel stürzen. Son-Goku stellt sich da geschickter an: Zwar kann er sich auch nicht auf Jindujun halten, doch ist für ihn der Absturz weniger gefährlich. Nun hat er allerdings General Blue aus den Augen verloren. Leider ist der Dragonball-Radar der hektischen Verfolgungsjagd zum Opfer gefallen und wiedereinmal kaputt, so dass er Blues Standort mit Hilfe der Dragonballs nicht ausfindig machen kann. Da trifft Son-Goku auf die Roboterfrau Arale (für Fans des Toriyama-Comics „Dr.Slump“ keine Unbekannte), die ihm gleich mal erklärt, wo er sich denn eigentlich befindet; Pinguinhausen, einem kleinen Dorf im Nirgendwo. Ihr Erbauer, Dr.Slump soll nun den defekten Radar reparieren. Währendessen wird Blue, der auf der Suche nach einem Flugzeug ist, das letzte Haus im Dorf als Fundort eines solchen genannt.

Slump schafft es nur mithilfe seines genialen Sohnes Turbo, den Radar wieder in Funktion zu setzen. Wie es der Zufall will, lebt Dr.Slump im letzten Haus des Dorfes und in seinem Garten steht tatsächlich das Flugzeug, so dass Son-Goku bereits argwöhnisch von General Blue beobachtet wird. Er will einem Kampf aus dem Weg gehen, also packt er sich Arale und missbraucht sie als Geisel, um an Gokus Radar und das Flugzeug zu kommen. Als er Son-Goku dann noch hypnotisiert und ihm gerade den Rest geben will, greift Arale ein und kickt den Fiesling in die Wüste. Da sie eine Roboterfrau ist, verfügt sie über außergewöhnliche Kräfte, die sogar die von Goku übertreffen. Dieser kann sich nun auf den Weg zu den anderen Kugeln machen. Und das sogar mit einem neuen Radar, den Turbo baute, weil Blue den originalen auf seine unfreiwillige Reise in die Wüste mitnahm.

Apropos Blue: Der muss sich gerade mit Kommandant Red an der Strippe herumschlagen und von seinem Misserfolg berichten. Red beordert ihn nach einer deftigen Standpauke ins Hauptquartier. So darf sich Blue, im Antlitz von gigantischen Pyramiden auf den Weg machen.

Wo Pyramiden sind, trifft man natürlich auch auf Sand und Hitze. Verständlich also, dass Son-Goku auf seiner Jindujun sein eigenes Ziel, den Quittenwald, als erster von beiden erreicht.

Kampf auf heiligem Boden
Dort geht es auch gleich richtig rund: Ein Kind wird gerade von einem Mitglied der Armee entführt. Oberst Yellow droht damit, den Jungen aus seinem Flugzeug fallen zu lassen, wenn er den hiesigen Dragonball nicht von dem Vater des Kleinen bekäme. Plötzlich erscheint Son-Goku auf seiner Jindujun neben Yellow’s Flugzeug und vernichtet es. Danach bringt er die Geisel wohlbehalten zu seinem Vater zurück.

Kommandant Red wohnte diesem Schauspiel live per Funk bei und nun platzt ihm der Kragen. Er lässt nach Tao Bai Bai, einem berühmt-berüchtigten, Killer schicken. Er soll sich ab sofort Son-Goku’s annehmen...

Der scheint seine Suche endlich beenden zu können; der Dragonball, hinter dem die Armee her war, hat vier Sterne! Sein Dragonball!

Doch nicht nur er hat sein (vermeintliches) Ziel erreicht; General Blue trifft endlich im Hauptquartier ein. Er wird bereits von Tao Bai Bai und dem Kommandanten erwartet. Der Krisengipfel tagt...

Im Quittenwald klärt Son-Goku Upa und seinen Vater Bora über die Dragonballs und die Red-Ribbon-Armee auf. Am Ende sind sich alle über die Ziele der Armee im Klaren.

Werfen wir einen Blick in die Kommandozentrale... Blue muss wegen seines Versagens, gegen Tao Bai Bai um seine Rehabilitation kämpfen. Die horrenden Summen, die der Killer für seine Arbeit verlangt (50.000.000 Groschen) lassen vermuten, wie stark dieser Gesell ist. Doch wer hätte gedacht, dass er Blue nur mit seiner Zunge töten würde?... Nach dieser kleinen Zwistigkeit kann sich Tao Bai Bai auf den Weg zum Quittenwald machen. Dafür benützt er der Einfachheit halber eine 3 Meter hohe Säule aus dem Quartier.

Derweil erfährt Son-Goku mehr von dem Riesigen Turm, der dem Wald seinen Namen gab: Auf seiner Spitze soll ein Einsiedler ein Wasser hüten, dessen besondere Eigenschaft es ist, die tief in einem verborgenen Kräfte zu wecken. Eine Legende... das hört sich für Son-Goku natürlich sehr interessant an. Weiter erzählen die beiden Indianer, dass einst Gott über diesen Boden gewandelt sei und fortan sprach man vom heiligen Quittenwald.

Plötzlich rast ein Mann auf einer steinernen Säule auf die Drei zu.

Unehrenhafter Sieg
Tao Bai Bai will keine Zeit verlieren; geht auf Son-Goku los, doch Bora stellt sich ihm in den Weg. Im nächsten Moment hat der Killer Boras Speer in der Hand, schleudert ihn in den Himmel und den Speer gleich hinterher. Son-Goku ruft noch nach Jindujun, da ist es bereits zu spät... Bora fällt vom eigenen Speer aufgespießt zu Boden. Upa ist außer sich, Son-Goku greift Tao Bai Bai auf der Stelle an, wird jedoch gegen den Turm geschmettert. Upa kann nicht glauben, dass sein Vater getötet wurde. Goku nimmt all seine Kraft für ein KameHame-Ha zusammen, kann aber nichts gegen den entsetzlich starken Killer ausrichten. Stattdessen feuert dieser ein Dodon-Pa auf Goku’s Herz ab und trifft leider genau... Goku stürzt zu Boden und bleibt regungslos liegen. Für ihn ist der Kampf zuende. Triumphierend macht sich der Killer samt den Kugeln auf den Rückweg. Eitel wie er ist, macht er einen Abstecher zum Schneider und lässt sich seinen Kampfanzug, der beim KameHame-Ha Goku’s zerfetzt worden ist, neu maßschneidern. Dafür braucht es allerdings 3 Tage. Vorher bekommt Red die Kugel nicht in die Finger. Dabei ist der eh schon sauer, denn Tao Bai Bai hat eine der vier Kugeln am Quittenturm vergessen.

Und eben diese Kugel rollt Son-Goku gerade aus dem Hemd. Sie hat die tödliche Kraft des Dodon abgefangen und somit sein Leben gerettet. Es ist die Kugel seines Großvaters. „Ein nächstes Mal rettet mich der Dragonball nicht“, dachte sich Son-Goku. Da erinnert er sich an die Legende von der Bora sprach. Ein Schluck vom magischen Wasser könnte Son-Goku’s letzte Chance auf einen Sieg bewahren.

Generationenunterschiede
Doch der Killer ist nun nicht, mehr das einzige Problem. Denn tragischerweise ist Bora ja beim Versuch Son-Goku zu helfen, gestorben. In Gedenken seiner, schwört Goku Shenlong zu rufen und um die Wiederbelebung Boras zu beten. Doch zuerst muss er den kilometerlangen Turm hinaufklettern... Nach mehr als einem Tag hat er es endlich geschafft und steht vor dem einzig wahren Meister der Kampfkunst: Meister Quitte. Der ist zwar nur ein kleiner Kater, aber spätestens als sich Son-Goku das magische Wasser nehmen will, zeigt sich, was Meister Quitte auf dem Kasten hat. Er hindert Goku ein- ums andere Mal sich dem Krug zu bemächtigen, mit der Begründung man müsse sich dieses Privileg erst einmal verdienen. Und zwar in dem man dem Kater die Flasche eigenhändig abnimmt. Das hört sich weitaus leichter als es ist, denn gegen den Kater scheint kein Kraut gewachsen zu sein. Um den entmutigten Son-Goku wieder etwas aufzubauen, verrät ihm Quitte, dass er nicht der einzige seie, der versuchen würde an das Wasser zu kommen. Vor ungefähr 300 Jahren hat es jemand geschafft, davon zu trinken. An seinen Bewegungen, erkennt Quitte, dass Son-Goku’s Mentor der Herr der Schildkröten ist. Und eben dieser hat vor 300 Jahren, ebenso wie gerade nun sein Schüler, versucht an das Wasser zu kommen. Schön und gut, nur hat Muten-Roshi ganze 3 Jahre gebraucht, um davon trinken zu dürfen. Soviel Zeit bleibt unserem tapferen Recken sicherlich nicht... Bei dem Großmeister lernt Son-Goku auch die magischen Bohnen kennen, die aus dem weiteren Verlauf seines Lebens nicht mehr wegzudenken sein werden. Denn schon eine magische Bohne reicht aus, um den Körper von Schäden jeglicher Art zu befreien. Sehr praktisch. Auch wenn es zuerst ein wenig schwer für Son-Goku ist, so schafft er es dennoch nach nur 3 Tagen, den Krug zu erobern. Als er jedoch von dem Wasser trinkt, bemerkt er keine Veränderung. Kein Wunder, denn die viel beschworenen Fähigkeiten des magischen Wassers sind nichts als Schwindel. Die Facettenreichen Techniken und Fertigkeiten des Großmeisters kennenzulernen, sie zu analysieren und sie zu bestehen, das waren die Faktoren, die Son-Goku stärker machen sollten. Nun kann er sich wieder auf den Weg zu Upa machen. Es wird auch wirklich höchste Zeit, denn Tao Bai Bai, ist bereits wieder am Quittenturm, um sich den Dragonball abzuholen und drangsaliert gerade Upa. Zum Glück kommt Son-Goku noch rechtzeitig, so dass es wieder einmal zum Kampf kommt.

Eine zweite Chance
Nun ist Tao Bai Bai ohne jegliche Chance, kassiert einen Schlag nach dem anderen. Er kann sich nicht mehr auf seinen Beinen halten und sinkt zu Boden... auf Knien fleht er Son-Goku um Gnade an, doch als dieser kurz unachtsam ist, wirft Tao Ba Bai eine Handgranate auf Upa und ihn. Goku schafft es aber dann doch tatsächlich die Granate in den Himmel zu kicken. Dort trifft sie unverhofft Tao Bai Bai wieder^^... sie explodiert schließlich direkt vor ihm...

Jetzt kann sich Son-Goku auf die Suche nach den 3 restlichen Kugeln machen. Überraschenderweise befinden sich zwei an ein- und demselben Ort. Er schließt daraus, dass ihn seine Suche zur Zentrale der Armee führen wird und sie bisher auch nicht gerade untätig waren.

Derweil im Hauptquartier: Kommandant Red ist höchst erfreut über Tao Bai Bai’s vermeintlichen Sieg. Er hat ja nur seinen Radar als Anhaltspunkt für einen möglichen Ausgang des Kampfes. Und auf dem sieht er 4 Kugeln auf sich zukommend...mehr nicht. Er würde noch früh genug erfahren, wer sich gerade anschickt, im Hauptquartier vorbeizusehen...

Sturm auf die Armee
Zuerst wird Son-Goku von den Aufklärungsflugzeugen entdeckt, die diese Begegnung allerdings nicht überleben. Ebensowenig wie die zahlreichen stationären Schussanlagen, die ihn ins Kreuzfeuer nehmen. Die Männer in der Festung wissen zunächst nicht, was passiert ist. Dann sprengt aber plötzlich Goku auf Jindujun den Feuerschweif der Explosionen und taucht vor den entsetzten Männern auf. Jetzt merkt endlich auch Kommandant Red, was die Stunde geschlagen hat, weigert sich aber, den Schutzkeller aufzusuchen. Sein Adjutant, Black, kann dies partout nicht verstehen.

Son-Goku hat sich inzwischen bis zur Terrasse durchgeschlagen und bewegt sich weiter in Richtung der Dragonballs. Auf dem Weg muss er sich mit einem unaufhörlichem Strom von Soldaten herumschlagen. Sie wollen ihrem Kommandanten die Zeit zur Flucht geben.

Da passiert etwas unvorhergesehenes: Nach einem hitzigen Wortgefecht liegt Kommandant Red tot am Boden... Er hatte im Angesicht der drohenden Niederlage seine wahren Absichten, hinsichtlich der Dragonballs verraten; Er wollte nicht länger ein, von Frauen verstoßener und von dem Rest gehänselter Zwerg bleiben. Shenlong sollte ihn größer machen. Das war sein wahrer, unvorstellbar banaler Wunsch und dafür hatte er bis jetzt Hunderte von Menschenleben geopfert. Der Wunsch stand in keiner Relation zu den Opfern, die man hat bringen müssen, darüber ist sich Black nun im Klaren. Deswegen hat er den Kommandanten getötet. Son-Goku erscheint...

Auf der Kame-Insel herrscht inzwischen rege Betriebsamkeit; durch einen Spionageroboter, den Bulma auf der Insel baute, war es ihr, Lunch und Muten-Roshi gelungen, Son-Goku aufzuspüren und sein Ziel herauszufinden. Der Herr der Schildkröten war in höchster Sorge und deshalb trommeln sie nun Yamchu und Kuririn zusammen, um Son-Goku im Kampf gegen diese Übermacht beizustehen. Denn nicht einmal er, der Meister Gokus, wäre jemals auf den Gedanken gekommen, die Armee anzugreifen. Gemeinsam machen sich, Muten-Roshi, Yamchu, Kuririn, Bulma, Lunch und sogar die Schildkröte auf den Weg zur Basis der Armee.

Dort sieht sich Son-Goku dem neuen Anführer der Red-Ribbon-Armee gegenüber. Der Adjutant bietet ihm die Co-Weltherrschaft an, aber Goku lehnt dankend ab. Nach einem kurzen Schlagabtausch, bemerkt Black, dass er ohne Chance gegen den Schüler des Herrn der Schildkröten ist und steigt in seinen Kampf-Roboter um. Aber auch in dieser Form, kann er nichts gegen Son-Goku ausrichten und wird schlussendlich von diesem vernichtet.

Uranai Baba
Noch immer in der, umgebaut, höchst modernen Burg der Red-Ribbon-Armee, stellt Son-Goku einmal mehr fest, das sein Radar kaputt ist, denn er kann den letzten verbleibenden Dragonball nicht orten. Ein Glück, dass seine Freunde bereits da sind. Sie können zuerst nicht glauben, dass Goku ganz allein die Armee besiegt hat, doch als er Muten-Roshi vom Training bei Meister Quitte erzählt, wird diesem einiges klar. So machen unsere Freunde wieder auf den Weg zum Kame-Haus. Bulma kann jedoch selbst nach ausführlicher Analyse auf der Insel kein Problem entdecken- der letzte Dragonball bleibt verschollen. Da schlägt Muten-Roshi vor, zu der famosen Wahrsagerin Uranai-Baba zu fliegen und sich dort die so dringend benötigte Information sagen zu lassen. Denn es wäre durchaus möglich das ein Tier den Dragonball verschluckt hat und dieser somit durch die organische Hülle vom Radar abgeschottet ist. Son-Goku, Kuririn, Yamchu, Pool und Upa machen sich nun also zu der berühmten Wahrsagerin auf. Wird sie ihnen helfen können?

Zuerst stehen die Chancen dafür eher schlecht, denn Uranai Baba verlangt für ihre Dienste astronomische 10.000.000 Groschen. Falls man das Geld nicht aufbringen kann, muss man gegen die 5 Krieger der Wahrsagerin kämpfen und gewinnen. Dann erfüllt sie einem den Wunsch umsonst. Unsere Freunde müssen natürlich kämpfen. Kuririn will der erste sein, der in den Ring steigt. Sein Gegner, Dracula überrascht ihn jedoch gleich zu Beginn und gewinnt nach nicht einmal einer Minute den Kampf. Daraufhin versuchen Upa und Pool ihr Glück und nutzen simplerweise die Nachteile eines Draculas, wie Ekel vor Knoblauch und panische Angst vor allem Gottgeweihten aus, um ihn dann anschließend zu besiegen. Den nächsten Gegner übernimmt Yamchu. Er ist allerdings ziemlich verwirrt, als Uranai Baba den Kampf ankündigt, obwohl noch kein Kämpfer zu sehen ist. Doch das ist gerade der Clou an Yamchus Gegner: Er ist unsichtbar. Im weiteren Verlauf ist Yamchu seinem Widersacher weit unterlegen. Auch der Versuch, den Unsichtbaren zu hören, schlägt fehl, da die Wahrsagerin anfängt so laut zu „singen“ ( es ist mehr ein Krächzen ), dass es für Yamchu unmöglich ist weiterhin den Geräuschen seines Kontrahenten zu lauschen. Plötzlich schickt Kuririn Son-Goku los, um Muten-Roshi und Bulma zu holen. Er hätte einen Plan... für den ist es bei der Ankunft der beiden zum Glück noch nicht zu spät, obwohl Yamchu einen Punch nach dem anderen einstecken muss. Lange wird er sich aber nicht mehr wehren können. Kuririn stellt Bulma, mit dem Gesicht vom Ring weg, vor diesen und Muten-Roshi, mit dem Gesicht zu ihr. Nun wartet Kuririn... als sich der Unsichtbare zu nähern scheint, zieht er Bulma die Bluse herunter, so dass sie nun barbusig vor Muten-Roshi steht. Der kriegt so ein heftiges Nasenbluten ( kennt man ja von ihm ), dass er Yamchus Gegner über und über damit vollsprüht. Nun kann ihn Yamchu endlich sehen, setzt seine Wolfstechnik ein und gewinnt kurz darauf den Kampf nach Aufgabe. Bulma ist von der ganzen Angelegenheit wenig begeistert. Muten-Roshi hingegen “verzeiht“ seinem Schüler *g*.

Den Gegner#3, die Mumie kann Yamchu mit seiner Spezial-Technik aber nicht beeindrucken. Er hat keine Chance mehr und wird nur knapp von Son-Goku vor dem Tod gerettet. Uranai Baba triumphiert; Immerhin noch ganze 3 Gegner für Goku!

Gegen die Mumie hat er allerdings zum großen Erstaunen aller, keine Probleme. Mit nur einem Schlag streckt er diesen Koloss zu Boden. Der nächste Kontrahent, versetzt Muten-Roshi allerdings in ungläubiges Entsetzen. Der Teufel, bisher immer, zurecht im übrigen, der 5. und letzte Kämpfer ist nun auf Position 4 gefallen. Er schließt daraus, dass Uranai Baba noch einen stärkeren Kämpfer verpflichten konnte. Dabei ist der Teufel, im wahrsten Sinne des Wortes ein höllischer Gegner. Er hat das Tenchai Buodokai zweimal gewonnen. Umso gewaltiger ist Muten-Roshis Überraschung, als Son-Goku auch diesen Widersacher mühelos besiegt. Nicht einmal die gefürchtete Teufelswelle, die bislang noch niemand überstehen konnte ( sie sucht einen Funken Böses in jedermanns Herz und lässt es so dermaßen stark wachsen, dass es den eigenen Körper zerfetzt), konnte dem reinen Herzen Son-Gokus etwas anhaben. Da der Teufel nun nichts mehr in Petto hat, greift Goku an und schickt die Höllenbrut mit einem Kick in die Wand hinein. Muten-Roshi kann sich diesen Kräftezuwachs nur mit dem Training bei Meister Quitte erklären. Ein maskierter Kämpfer erscheint...

Inzwischen hatte man den Schauplatz gewechselt: Waren die ersten beiden Kämpfe noch in einem Ring im Freien, wurden die darauffolgenden zwei in einer riesigen Halle, dem Teufelsklo, ausgetragen. Für den letzten Fight wird jedoch auf ausdrücklichen Wunsch des letzen Recken Uranai Babas wieder der alte Kampfplatz aufgesucht. Auf dem Weg dorthin merkt Son-Goku gegenüber Kuririn an, das ihn der Geruch des Maskierten fröhlich macht. Kuririn kann damit zwar nichts anfangen, ist aber dennoch verwirrt. Die Verwirrung steigert sich noch, als Der Herr der Schildkröten sagt, er würde diesen Typen irgendwo her kennen.

Ebenbürtige Gegner
Der Kampf beginnt und Son-Gokus anfängliche Zweifel, ob der immensen Stärke diesen mysteriösen, mit einem Heiligenschein, wie ihn sonst nur tote haben, behafteten Unbekannten, bestätigen sich. Anfangs ist ihm sein Gegner völlig ebenbürtig. Punches und Kicks auf beiden Seiten, doch nie kann man von einem einseitigen Übergewicht der Kräfte sprechen. Muten-Roshi wird sich immer sicherer, dass er diesen Menschen kennt, sein Stil zu kämpfen kommt dem Herrn der Schildkröten ziemlich bekannt vor. Nun feuert er auch noch ein KameHame-Ha ab, doch Son-Goku kann mit dem Phantombildtrick ausweichen und sich in den Himmel flüchten. Dort gibt er ein leichtes Ziel ab, meint zumindest sein Gegenüber, doch womit er nicht rechnet; Son-Goku kann das KameHame-Ha auch! Das feuert er jetzt auch im Sturzflug auf den Maskierten ab, der kann nur knapp entkommen, wird aber im weiteren Verlauf von Son-Goku zu Boden gestreckt. Auf den Zuschauerplätzen feiern Kuririn, Yamchu, Bulma, Upa und Pool bereits den Sieg... Plötzlich fährt die Hand des Maskierten hoch und greift Son-Goku an den Schwanz! Er kennt also Son-Gokus einzige Schwachstelle... aber woher nur?
Die Demaskierung
Nun ist sich Muten-Roshi, ob der Identität dieses Mysteriösen Kämpfers, sicher. Es kann nur einen geben, der sich besser mit Goku auskennt, als es Muten-Roshi tut (er selber wusste nichts von der Schwachstelle).

Inzwischen hat Son-Goku all seine Kraft verloren und wird am Schwanz durch den Ring geschleudert. Seine Freunde bangen bereits um sein Leben und beschwören ihn, aufzugeben. Allein Muten-Roshi bleibt gelassen. Er weiß, dass dieser Kämpfer Son-Goku nie töten würde. Denn es handelt sich um seinen toten Großvater, Son-Gohan!!!

In dem Augenblick reißt der Schwanz von Son-Goku. Jetzt ist er richtig wütend, aber noch bevor er wiederum angreifen kann, gibt Son-Gohan auf und demaskiert sich dann selber. Im folgenden Moment sieht man Son-Goku zum ersten und einzigen Mal in seinem Leben weinen, überglücklich, dass sein Großvater zurückgekehrt ist. Weiterhin erklärt Uranai Baba, dass sie einst von Son-Gohan gebeten wurde, ihn für die maximale Zeit, von einem Tag ins Leben zurückkehren zu lassen. Und als Wahrsagerin wusste sie natürlich genau, dass Son-Goku heute kommen würde. Nach einem ausgiebigem Gespräch, verlässt Son-Gohan wieder das Terrain der Lebenden und Goku macht sich auf den Weg zum letzten Dragonball, der sich laut der Kristallkugel der Wahsagerin in einem 200 Kilometer entfernten, roten Wagen befinden soll. Der Besitzer der Kugeln hatte den Dragonball in eine schützende Box getan, in dem er vor dem Radar abgeschirmt war. Und dieser jemand ist niemand anderer als Prinz Pilaf! Natürlich will er Goku den Radar nicht so ohne weiteres überlassen, also überredet er Son-Goku zu einem Kampf gegen die von ihm selbst entwickelten Roboter. Über einen Spionage-Satelliten hatten er und seine Helfer, Mai und Sho, den Kampf Gokus mitverfolgt und somit seine Schwachstelle herausgefunden. Nur schade, dass sie der Übertragung nicht bis zu Ende beigewohnt haben, ansonsten hätten sie vor dem Kampf gewusst, dass Son-Goku diese Schwachstelle nicht mehr hat. So hat unser Freund nicht nur die überlegen Fähigkeiten, sondern auch den Überraschungseffekt auf seiner Seite, was ihn schließlich als Sieger aus diesem Kampf hervorgehen lässt.

Uranai Baba erlaubt uns in der Zwischenzeit einen Blick in die Zukunft Son-Gokus; „Eines Tages wird er die Welt retten. Ganz bestimmt!“ ist sie sich sicher.

Der hat jetzt allerdings nur die Wiederbelebung Boras im Sinn. Er kehrt zum Wüstenpalast Uranai Babas zurück. Nun fliegt er mit Upa zum Quittenwald und die beiden tragen ihren Wunsch vor: Die Wiederauferstehung Boras! Kurz darauf kann Upa seinen Vater endlich wieder in die Arme schließen.

Wieder im Palast offenbart er den andern seine Pläne für die Zukunft: Für das nächste Turnier trainieren und der stärkste Kämpfer der Welt werden! Muten-Roshi verweigert ihm jedoch das Training mit ihm, Kuririn und auch Yamchu ( er hatte den Herrn der Schildkröten ausdrücklich um Unterricht gebeten, weil er sich vom Stadtleben verweichlicht fühlte- das Bulma nun öfter auf der Insel sein würde, gab schließlich den Ausschlag für Muten-Roshis Einwilligung). Son-Goku müsse sich von der gewohnten Umgebung lösen und neue Abenteuer erleben, sie bestehen, an ihnen zehren und sich daran weiterentwickeln. Aufgrund der großen Nachfrage für die Kampfsportturniere, finden sie nun alle drei Jahre statt. Trotzdem ist die Abschiedstrauer groß, aber auch voller Enthusiasmus und Optimismus; Yamchu hofft darauf, endlich einmal das Turnier zu gewinnen, Kuririn darauf in drei Jahren größer als Son-Goku zu sein, Jackie-Chun aka. Muten-Roshi noch einmal den Ehrgeiz seiner Schüler wecken zu können und Son-Goku...? Der ist schon lange weg, auf eine Reise, die ihn stärker machen soll als jemals zuvor! Freuen wir uns also... auf das nächste Turnier!
written by Stinger

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